„Zu Zeiten unserer Eltern gab es auch mit 40 oder 50 noch massenhaft Menschen ohne Eigenheim, die Jugend von heute ist einfach zu gierig“ – Ich habe die Eigenheimquote der 386-Generation recherchiert, da dieser Satz oft fällt.
386-Generation: Ein Begriff, der 1990 aufkam und die Generation bezeichnet, die in den 60ern geboren wurde, in den 80ern die Universität besuchte und zum Zeitpunkt der Wortschöpfung in ihren 30ern war.
Wenn jemand 1965 geboren wurde, mit 27 heiratete und etwa 1992 Kinder bekam, wäre diese Person heute etwa 63 Jahre alt.
Ich habe nach Artikeln gesucht und Folgendes gefunden:
„Die Eigenheimquote der 386-Generation stieg drastisch von 22 % im Jahr 1993 auf 51 % im Jahr 2003.“
Es heißt, dass die Quote aufgrund des rasanten Anstiegs des Wohnungsangebots, wie etwa durch die erste Generation der Satellitenstädte (1st Generation New Towns), stark anstieg.
Die durchschnittliche Dauer bis zum Erwerb eines Eigenheims betrug 10 Jahre.
Die 386-Generation war die Hauptfigur des „Mythos der unbesiegbaren Immobilienwerte“. Unter der Führung der Regierung von Roh Tae-woo, die 1988 den „Bau von 2 Millionen Wohneinheiten“ propagierte, entstanden allein in den fünf Satellitenstädten der ersten Generation (wie Bundang und Ilsan in Gyeonggi-do, etwa 20–25 km Luftlinie von Seoul entfernt) 100.000 Haushalte.
Park Won-gap, leitender Immobilienexperte der KB Kookmin Bank, sagte: „Man kann nicht sagen, dass die 386-Generation Immobilienspekulationen besonders liebte, aber es ist eine Tatsache, dass das damalige Umfeld und der Trend dazu einluden, Kredite aufzunehmen, um Häuser zu kaufen, und dass die 386-Generation dabei sehr aktiv war.“
Und seitdem, von der Generation X bis zur Millennial-Generation, wurde die wirtschaftliche Lage immer schwieriger T_T
Die Dauer bis zum Erwerb eines Eigenheims stieg allmählich auf 15, dann 16 Jahre an...
Fazit: Schon damals war der Wunsch der 30- bis 40-Jährigen nach einem eigenen Zuhause enorm.
Quelle: https://theqoo.net/hot/4226713175