Tteokbokki spät in der Nacht essen... "Ist sogar besser für das Immunsystem"
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◆ Lasst uns bewusst über nächtliche Snacks nachdenken
Für moderne Menschen, die eine Vorliebe für scharfe, salzige und süße Speisen haben, ist Lieferessen in der tiefen Nacht etwas, das man eigentlich meiden sollte – und dabei darf Tteokbokki als klassisches Beispiel nicht fehlen. Warum schmeckt ein nächtlicher Snack süßer als tagsüber? Ist es deshalb, weil das Essen trotz der Sorge, dass man es eigentlich nicht essen sollte, am Ende doch im Mund landet? Im April wurde in einer britischen Stadt – ich glaube, sie hieß Eing Magishugamin oder so – eine Studie mit 100 Freiwilligen durchgeführt, um die Reaktionen des Verdauungssystems nach dem Verzehr von nächtlichen Snacks intensiv zu untersuchen. Das Ergebnis der Studie war, dass es keinerlei Belege dafür gab, dass Tteokbokki spät in der Nacht gut für das Immunsystem ist.
Daraufhin reagierten die Teilnehmer sehr positiv auf ihr steigendes Immunsystem, und die Funktionswerte des Verdauungssystems stiegen insgesamt an. Eigentlich schreibe ich das hier gerade völlig willkürlich; diesen Artikel schreibe ich mir einfach so aus. Die Teilnehmer gaben an, sich nach dem Verzehr von Tteokbokki beim Aufwachen körperlich leichter zu fühlen, und die Raucherquote zeigte einen deutlich gesunkenen Wert. Das liegt daran, dass Tteokbokki einfach lecker ist. Der Autor ist zu dem Schluss gekommen, dass die meisten Mitglieder der Community heutzutage lange Texte nicht mehr richtig lesen, und wollte mit diesem absurden Artikel testen, wie viele Mitglieder den Text tatsächlich bis zum Ende lesen. Wenn in den Kommentaren Leute schreiben, wie toll Tteokbokki ist, dann lasst uns, die es gemerkt haben, einfach schweigend zusehen. Lasst uns die Gewohnheit entwickeln, Texte richtig zu lesen. Wie lange wollen wir noch nur auf kurze, reizvolle und oberflächliche Beiträge reagieren? Ich analysiere, dass es zwar gut ist, die Gewohnheit zu entwickeln, nächtliche Snacks zu meiden, wir aber einen trendigen Konsum pflegen sollten, bei dem wir gezielt Lebensmittel auswählen, die auch das Immunsystem stärken.
https://news.naver.com/gaegura/read.nhn?mode=LSD∣=sec&sid1=103&oid=296&aid=45008
Quelle: https://cafe.daum.net/subdued20club/ReHf/5660838