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Die Situation von Kommunalbeamten, die in den Wahldienst eingeteilt werden und das Risiko von Gefängnis und Entlassung tragen
Bei einem Vorfall während der Kommunalwahlen 2014
wurde ein Beamter der Besoldungsgruppe 7 aus der Stadt Bucheon als Wahlhelfer eingesetzt.
Kurz vor Ende der Wahlzeit stimmten die Anzahl der Wähler und die Anzahl der Stimmzettel nicht überein,
woraufhin er willkürlich 9 leere Stimmzettel unbefugt in die Wahlurne warf.
Im Jahr 2015 wurde er wegen Verstoßes gegen das Wahlgesetz zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis verurteilt, mit einer Bewährungszeit von 2 Jahren.
(Folglich wurde er aus dem Beamtenverhältnis entlassen)
Die Beamtengewerkschaft versuchte damals, ihm zu helfen, aber es gab keine Möglichkeit.
Ich sage nicht, dass die Person richtig gehandelt hat xxxxx
Aber eine Aufgabe, bei der man im schlimmsten Fall ins Gefängnis kommen oder entlassen werden kann,
obwohl Wahlen nicht ihr eigentliches Aufgabengebiet sind,
wird auf Kommunalbeamte abgewälzt > der betreffende Beamte gehörte zur Stadtplanungsabteilung.
Ohne eine ordnungsgemäße Vorabschulung,
nach einer nur kurzen und mangelhaften Einweisung, werden sie eingesetzt.
Dass die Wahlkommission fast vollständig aus der Verantwortung entlassen wird, scheint irgendwie falsch zu sein.
Quelle: https://theqoo.net/hot/4228634074