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Ein Reitturnier ohne Tierquälerei-Kontroversen.GIF
Das Ganze nennt sich „Hobby Horsing“...
Es ist ein relativ neuer internationaler Wettbewerb, der etwa 2017 entstanden ist.
Die erste Weltmeisterschaft fand sogar in Belgien statt.
Der Modus des Wettbewerbs ähnelt dem des klassischen Reitsports.
Wenn man die Weltmeisterschaft 2022 als Maßstab nimmt,
gibt es Dressur, Klassik und Freestyle, Springreiten, Sprint sowie eine Schönheitsrunde.
Es gibt insgesamt vier Disziplinen.
Der Unterschied zum herkömmlichen Reitsport ist...
dass die Dinge, die im Reitsport immer im Zentrum der Kontroversen stehen, hier wegfallen:
Es gibt keine übermäßig hohen Trainings- und Unterhaltskosten, die man sich kaum vorstellen kann.
Und das Problem der Tierquälerei, die durch das Training oft existiert, gibt es hier nicht.
Außerdem reitet man nicht auf einem lebenden Pferd, sondern auf diesem „Pferd“ (?).
Man läuft quasi mit so einem Steckenpferd herum.
Wenn man es ohne Vorwissen sieht, fragt man sich vielleicht: „Was ist das bitte...?“,
aber es gilt überraschenderweise als ein ernsthafter und angesehener Wettbewerb.
Quelle: https://aagag.com/issue/?idx=1632104